Manotti hat mit „Hartes Pflaster“ journalistisch stichwortartig, mit dramaturgisch geschickt platzierten Dialogen einen literarisch kunstvollen und unerhört spannenden Krimi verfasst. Ein männliches Buch über eine maskuline Gesellschaft, geschrieben von einer sehr klugen, lebensvollen Frau.
Christina Brinkmann Der Schlüssel zu Blaubarts Kammer aus criminalis
Spannend, realitätsnah, links. Dominique Manotti beleuchtet in ihren Krimis virtuos die Verbindungen zwischen Politik und Kriminalität, welche die französische Gesellschaft durchziehen.
Christina Ujma aus der Freitag mehr ...
Sprache, Plot, Figuren – alles stimmt, atmet, liebt, kämpft: vom schwulen Kommissar, der die Abhängigkeit des blauäugigen Illegalensprechers liebevoll nutzt, über das Hinterzimmermilieu der illegalen Werkstätten, ohne die es kein Pariser Prêt-à-porter gäbe, bis zum iranisch-türkisch-französisch-amerikanischen Drogen-, Waffen- und Menschenhandel.
Tobias Gohlis Satt im Schlaraffenland aus DIE ZEIT mehr ...
Der Krimi greift viele der damals aktuellen Themen auf: europaweit agierende Drogen- und Zuhälterringe, erbitterte Kämpfe unter türkischen Rechts- und Linksradikalen im Exil, internationale Waffenhändler und die Geheimnisse der französischen Diplomatie im Nahen und Mittleren Osten.
Christoph Villinger Ein Tatort für die Linke aus jungle world mehr ...
Sätze wie Maschinengewehrfeuer. Kurz, präzise, treffend. Die Personen werden messerscharf skizziert. ... Ein Noir-Roman, der so links ist, wie er nur links sein kann. ... Ein absolut zu Recht preisgekrönter Roman, der in die Spitzenklasse des französischen Noir gehört.
Thomas Kürten aus Krimi-Couch mehr ...


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