Für »Wir wollen alles« hat Balestrini eine unverbrauchte gesprochene Sprache gefunden. So ist dieser Roman ein Entwicklungsroman im besten Sinne. Heute, wo das Subjekt sich bereits in ganz anderer Weise selbst zurichtet und zurichten soll, hat der Roman noch eine weitere Qualität. Er zeigt hoffungsfroh, dass man eben nicht immer mittun muss.
Lutz Erkenstädt, jungle world mehr ...
Als historisches Dokument ist »Vogliamo Tutto« ein in sich schlüssiges und powervolles Buch. Eine ganze Generation widersetzt sich der Arbeit und realisiert den Sprung ins Utopische: die unmittelbare Aneignung des Lebens.
Raul Zelik März 2004 aus textem mehr ...


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