Die Ermittlungen der Detektive führen in die verdrängte Geschichte Mexikos und damit in die Welt von Staatsverbrechern, rechtsradikalen Netzwerken, korrupten Politikern und skrupellosen Konzernen. In den Kellern der Nation liegen Leichen ...
Krystian Woznicki, Telepolis mehr ...
Alles in allem ein wirklich gelungenes literarisches Experiment, ein spannender und witziger Thriller und zugleich die charmanteste Art politischer Propaganda, die dem Rezensenten seit langem begegnet ist.
Hartmut Schwarz, Der Subcomandante als Krimiautor, Deutschlandfunk mehr ...
Eine geniale Mischung aus hochkarätiger Literatur, spannungsreichem Krimi und politischem Statement. Klasse.
Jochen Knoblauch, Graswurzelrevolution, Nr. 304
Der Roman ist ein richtiger Lesespaß nicht nur für Taibo-Fans, denn auch der Sub hat ja bekanntlich einiges literarisch zu bieten. Elías Contreras, der die spanische Grammatik permanent auf den Kopf stellt und dabei ein „tzotzilisiertes Spanisch“ (Taibo) hervorbringt, ist ein echter Gewinn für die ErmittlerInnen-Szene.
Jürgen Mümken, direkte aktion
Es ist interessant zu sehen, wie im Buch zweierlei Mentalitäten aufeinandertreffen. Denn der Krimiautor Taibo und der Guerillaführer Marcos bleiben beide beim Schreiben der Haltung treu, die ihre Profession ihnen abverlangt.
Merten Worthmann, Die Feder des Aufruhrs, SZ, 4.5.2006
Heiko Wegmann Kriminalistisches Ping-Pong aus Mexiko aus ak 501 mehr ...
Dario Azzellini und Alexandra Urban aus ila 288 mehr ...
Wolf-Dieter Vogel Zwei aus dem Dschungel aus jungle world 45/2005 mehr ...


weitere Bücher der Autorin bei Assoziation A

Informationen zu

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  • Paco Ignacio Taibo II mehr