Eine solide und überzeugende Erklärung von Krise und Kapitalismus.
Peter Nowak, Fundierte linke Kapitalismuskritik, ND, 21.11.2015 mehr ...
Hartmann sieht im Crash kein systemisches Versagen, vielmehr sei er fester Bestandteil eines radikalen Umbaus der Weltwirtschaft. Ein spannendes Buch.
Florian Schmid, Der kapitalistische Tsunami, ND, 14.12.2015 mehr ...
Detlef Hartmann kommt ohne marxistische Denkschablonen aus und liefert genau dadurch Ansätze für eine neue Kritik der politischen Ökonomie. Das Buch ist faktengesättigt und hält sich durchgehend an die Äußerungen Greenspans selbst. Der Apologie des unternehmerischen Anarchismus, wie sie von Greenspan über Shiller und Akerlof bis zu Obamas früherem ökonomischen Chef-Berater Lawrence Summers vorgetragen wird, will Hartmann den Anarchismus von unten entgegen setzen, also die Renitenz und Subversion der Subalternen.
Felix Klopotek, Andruck, Deutschlandfunk, 21.12.2015
Hartmanns Schrift verschafft einige Einblicke in das, was geläufig und verkürzt als Finanzkrise gehandelt wird. Die scheinbare Verselbständigung des Finanzsektors erscheint bei ihm genau genommen als ein Mittel der Industrie- und noch weiter gefasst der Gesellschaftspolitik.
Joachim Hirsch, links-netz mehr ...
Dieses in der traditionsreichen Assoziation A erschienene Buch ist als Aufruf an die Linke zur Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit nur zu begrüßen.
Gerhard Hanloser, jw, 6. April 2016 mehr ...


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