Peter Ernst Eiffe aka "Eiffe der Bär" könnte der erste Hamburger Tagger gewesen sein. Lange bevor Graffiti in den 80er Jahren aus den USA nach Europa rüberschwappte zog Eiffe mit schwarzem Filzstift durch Hamburg und hinterließ überall wo er war seine Spuren. Ende der 1960er Jahre war die ganze Stadt mit seinem Sprüchen überzogen.
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"Was war Eiffes Triebkraft, woher kam seine kreative Energie und Ausdauer?" Das ist schwer zu sagen. Mir erscheint es so, dass er - wie viele von uns - „von der Rolle“ war und sich wünschte, die Welt aus den Angeln zu heben. Und 1968 war die Gelegenheit dafür. Seine Texte erinnerten mich an die Parolen des Pariser Mai: witzig, hintergründig, nahe am Surrealismus.
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