Nicht zufällig wandert durch das ganze Buch eine in Lumpen gehüllte, sprachlose Gestalt, erst als Penner in Paris, schließlich als "Odradek" in Prag - bei Kafka eine Allegorie auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Klaus Viehmann : "Die Geheimnisse von Paris" aus ak 533 (21.112008) mehr ...
Unglaublich spannend. Höchste Empfehlungsstufe!
Ulrich Kroeger : aus Alligatorpapiere mehr ...
Das Buch muss als zentrales Werk des Roman Noir gelten, zeigt es doch das Hoch-Politische, das Skurrile und das Biografische an einer einzigen Geschichte. ... Ein vollkommen aus der Rolle fallender Politthriller.
Günther Grosser : aus Berliner Zeitung (24.1.2009) mehr ...
Ein Höhepunkt des wirklich historischen, nicht historisierend kostümierten Kriminalromans
aus Buchmarkt (30.9.2008) mehr ...
Meisterlich wie Vilar historische Ebenen verknüpft und ein Denkmal setzt für die Vergessenen der Geschichte, hypnotisierend die traumhaft verschwommene Atmosphäre des Romans.
Joachim Schneider : aus Der Sonntag (12.10.2008) mehr ...
Ein großes Buch, von radikaler Wahrhaftigkeit und Kunst.
Tobias Gohlis : aus DIE ZEIT (23.10.2008) mehr ...
Die Rezensentin findet "Sprache, Stil, Charaktere und Spannungsaufbau" der Romane Vilars schlichtweg atemberaubend und lobt die großartige Übersetzung dieses NOIR-Krimis.
Kerstin Schoof : aus Europolar (8.10.2008) mehr ...
Das Meisterwerk des großen französischen Schriftstellers Jean-François Vilar: So grandios können Kriminalromane sein.
Thomas Wörtche : aus kaliber 38 mehr ...
So gerät Vilars Roman zu einem Exempel der linksradikalen Erinnerungskultur, mit der geordnet und neu ausgerichtet wird, was mit dem Ende von 68 erstarrt ist.
Walter Delabar : aus literaturkritik mehr ...
Vilar nutzt den Krimi als Notizpapier zur Erforschung historischer Labyrinthe. ... Es ist große Gegenwartsliteratur.
Thomas Klingenmaier : "Im Labyrinth der Vergangenheit" aus Tages Anzeiger (17.10.2008) mehr ...
Wie Jean-François Vilar die Zeitebenen miteinander verknüpft, ist schlicht meisterlich. ... Ich hoffe, dass diesem bedeutenden Roman die ganz breite Aufmerksamkeit zuteil wird, die er verdient.
Christian Koch : "Wohltuende Wucht" aus titel-magazin mehr ...
Dieser in bestem Sinne historische Kriminalroman, der also unsere Lebenszeit hinterfragt
aus WELTEXPRESS (30.9.2008) mehr ...