Paco Ignacio Taibo II ist der populärste Krimiautor Mexikos, ein Wilder, der die Mittel der Postmoderne souverän einsetzt, um spannend zu unterhalten.
Tobias Gohlis : aus Buchjournal (Juni 2010) mehr ...
Taibos Mexiko-City ist eine wilde und anarchische Großstadt an der Schwelle zur Moderne.
Florian Schmid : aus Buchregal InfoRadio (20.4.2010) mehr ...
Ein historischer Kriminalroman, der die Vergangenheit seines Landes als Abenteuergeschichte aufarbeitet, sprühend vor Lust am Erzählen, Situationskomik und Wortwitz; ein Klassiker der mexikanischen Literatur, der zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen jetzt auch ins Deutsche übersetzt wurde.
Ulrich Noller : "Krimis aus Lateinamerika" aus Deutsche Welle (31.7.2010) mehr ...
Seine Aufarbeitung der Zeit nach der mexikanischen Revolution ermöglicht genau deshalb ein höchst lebendiges Eintauchen in die Geschichte, weil sie den ureigensten Mitteln der modernen Literatur vertraut, statt unter dem Deckmantel der Literatur erzählendes Sachbuch sein zu wollen.
Ulrich Noller : aus Funkhaus Europa (2.7.2010) mehr ...
Taibo II zeigt sich in den beiden Schatten-Romanen in erzählerischer Höchstform. Beide Geschichten sind skurril, humorvoll, spannend und verdammt gut erzählt.
Tobias Lambert : "Mexikanische Schattenspiele" aus Lateinamerika Nachrichten (April 2010) mehr ...
Ein wahres Feuerwerk an schriftstellerischer Kunst, an Witz, Ironie, an intelligenter Verarbeitung historischer Vorgänge!
Thomas Wörtche : aus Leichenberg 05/2010 mehr ...
Mexikos vielseitigster Autor ist nicht nur für die Linken ein Star.
Knut Henkel : "Aus Überzeugung unbequem" aus Neue Zürcher Zeitung (5.7.2010) mehr ...
Taibo ist ein begnadeter Erzähler und das zeigt er auch in diesem, im Original bereits 1986 erschienenen Roman, der eine wilde, abenteuerliche Kriminalgeschichte enthält und gleichzeitig von den ebenso hoffnungsvollen, wie bitteren Jahren nach der mexikanischen Revolution erzählt.
Frank Rumpel : aus SWR Forum Buch (25.4.2010) mehr ...
Interview mit Paco Ignacio Taibo II zu seinem Roman "Der Schatten des Schattens" und zur Geschichte der mexikanischen Revolution
Knut Henkel : "Ich bin ein pathologischer Optimist" aus taz (24.3.2010) mehr ...
Jetzt erst verstehe ich, was Rocko Schamoni mit dem "schweren Duft von Anarchie" beschreibt. ... Ein absolut lesenswertes Buch.
ANI : aus TERZ (Mai 2010) mehr ...
Taibo-Bücher haben alle das subversive, spezifisch sozialkritische Moment, das alle wirklich gute Kriminalliteratur auszeichnet. ... Der "Schatten des Schattens" ist ein sehr komisches und sehr, sehr vergnügliches Buch. Das sind hohe Qualitäten.
Thomas Wörtche : aus Titel-Magazin (29.5.2010) mehr ...
Großartige Revolutionsklamotte: Paco Ignacio Taibo II bietet in "Der Schatten des Schattens" eine grandiose Rückschau auf die mexikanische Geschichte.
Walter Delabar : "Großartige Revolutionsklamotte" aus www.literaturkritik.de (19.8.2010) mehr ...